Üben Sie das Tippen an Texten, die man kennen sollte
Sie tippen kurze Auszüge deutscher Klassiker und üben dabei an der Tastatur. Die Uhr startet beim ersten Anschlag.
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Peter Schlemihl, Morgen am Gebirge
Adelbert von Chamisso, erschienen 1814
Der Erzähler erwacht am Morgen und beschließt, zu Fuß eine Nebenstraße am Gebirge einzuschlagen.
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ProsaTaugenichts, Aufbruch in die weite WeltJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Erzähler zieht an den Feldern seiner Nachbarn vorbei und fühlt sich wie an einem ewigen Sonntag.leicht419 Zeichen
ProsaTaugenichts, sternklar im HerzenJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Erzähler holt seine Geige hervor und spielt einen Tanz, den er im Waldschloss gelernt hat.leicht430 Zeichen
ProsaAus dem Leben eines Taugenichts, AnfangJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Müllerssohn sitzt in der Frühlingssonne auf der Schwelle, während das Mühlrad wieder läuft.leicht459 Zeichen
Peter Schlemihl, Morgen am Gebirge
Der Erzähler erwacht am Morgen und beschließt, zu Fuß eine Nebenstraße am Gebirge einzuschlagen.
Lange Satzbögen mit vielen Kommas, gut geeignet für gleichmäßiges Tippen über mehrere Zeilen.
Quelle: Project Gutenberg
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ProsaPeter Schlemihl, Morgen am GebirgeAdelbert von Chamisso, erschienen 1814Der Erzähler erwacht am Morgen und beschließt, zu Fuß eine Nebenstraße am Gebirge einzuschlagen.mittel425 Zeichen
ProsaTaugenichts, Aufbruch in die weite WeltJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Erzähler zieht an den Feldern seiner Nachbarn vorbei und fühlt sich wie an einem ewigen Sonntag.leicht419 Zeichen
ProsaTaugenichts, sternklar im HerzenJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Erzähler holt seine Geige hervor und spielt einen Tanz, den er im Waldschloss gelernt hat.leicht430 Zeichen
ProsaAus dem Leben eines Taugenichts, AnfangJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Müllerssohn sitzt in der Frühlingssonne auf der Schwelle, während das Mühlrad wieder läuft.leicht459 Zeichen
ProsaTaugenichts, neue ReiselustJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Den Erzähler packt mitten in der Nacht wieder die Lust, weiterzuziehen.leicht434 Zeichen
ProsaItalienische Reise, Straßen in VenedigJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1817Goethe beschreibt, wie Venedigs Straßen gepflastert sind und das Wasser in Kanäle geleitet wird.leicht446 Zeichen
ProsaItalienische Reise, Weg nach VicenzaJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1817Goethe notiert den Weg von Verona nach Vicenza mit Bergen zur Linken und weiter Ebene zur Rechten.fordernd327 Zeichen
ProsaKinder auf der Landstraße, SommerwagenFranz Kafka, erschienen 1913Ein Kind hört hinter dem Gartengitter die Wagen vorbeifahren und sieht sie durch das Laub.leicht376 Zeichen
ProsaDer NachhausewegFranz Kafka, erschienen 1913Nach dem Gewitter geht der Erzähler durch die Gassen und findet sein Tempo im Tempo des Viertels.mittel242 Zeichen
ProsaZerstreutes HinausschaunFranz Kafka, erschienen 1913Ein Blick aus dem Fenster im Frühling zeigt Licht auf einem Gesicht und einen Schatten daneben.leicht421 Zeichen
ProsaKleider machen Leute, Rückfahrt nach GoldachGottfried Keller, erschienen 1874Die Gesellschaft bricht auf, der angebliche Graf wird sorgfältig nach Goldach zurückgebracht.mittel362 Zeichen
ProsaKleider machen Leute, AnfangGottfried Keller, erschienen 1874Ein armes Schneiderlein wandert im November auf der Landstraße nach Goldach.mittel203 Zeichen
ProsaKleider machen Leute, der ReisewagenGottfried Keller, erschienen 1874Auf einer Anhöhe begegnet dem Schneider ein bequemer Reisewagen, der leer ist und doch schwer bepackt scheint.leicht455 Zeichen
ProsaBergkristall, der Weg über den HalsAdalbert Stifter, erschienen 1853Der Erzähler beschreibt den Weg über den Hals, also den Bergrücken zwischen zwei Tälern.leicht408 Zeichen
LyrikDas DampfroßAdelbert von Chamisso, erschienen 1837Der Reiter treibt den Schmied zur Eile, denn sein Dampfroß soll die laufende Zeit überholen.mittel500 Zeichen
LyrikFrische FahrtJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Laue Frühlingsluft, Hörnerklang und ein Strom locken den Sprecher hinaus in die Welt.mittel443 Zeichen
LyrikMondnachtJoseph von Eichendorff, erschienen 1835Der Himmel scheint die Erde zu küssen, die Nacht ist sternklar, die Seele fliegt nach Haus.mittel322 Zeichen
LyrikGefundenJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1813Der Sprecher findet im Wald ein Blümchen und pflanzt es mit allen Wurzeln in seinen Garten um.mittel395 Zeichen
LyrikDer GingganzChristian Morgenstern, erschienen 1905Ein Stiefel und sein Knecht wandern, und aus einer Redewendung wird plötzlich ein Name.fordernd491 Zeichen
LyrikDer WürfelChristian Morgenstern, erschienen 1905Ein Würfel klagt, dass seine sechste Seite immer nach unten schaut, und die Erde antwortet ihm.leicht489 Zeichen
LyrikAbendRainer Maria Rilke, erschienen 1902Der Abend zieht andere Kleider an, und die Länder trennen sich vor dem Blick des Betrachters.leicht350 Zeichen
LyrikBlaue HortensieRainer Maria Rilke, erschienen 1907Die Blätter einer Hortensie wirken wie ausgetrocknete Farben, die das Blau nur aus der Ferne spiegeln.leicht323 Zeichen
LyrikDas KarussellRainer Maria Rilke, erschienen 1907Ein Karussell dreht bunte Pferde, dazu einen Löwen, einen Elefanten und einen Hirsch mit Sattel.leicht424 Zeichen
LyrikRömische FontäneRainer Maria Rilke, erschienen 1907Zwei Marmorbecken geben das Wasser weiter, das oberste neigt sich still zum unteren.leicht443 Zeichen
Theater und DramaFaust, OsterspaziergangJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1808Der Frühling befreit Ströme und Bäche vom Eis, und alles drängt ins Grüne hinaus.fordernd468 Zeichen
Theater und DramaFaust, über redliches SprechenJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1808Faust rät Wagner, klar zu sprechen und nicht Worten nachzujagen.mittel376 Zeichen
Theater und DramaFaust, Wald und HöhleJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1808Faust dankt dem Geist dafür, dass ihm die Natur als Königreich gegeben wurde.leicht453 Zeichen
Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 1: Die Würde des MenschenParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 1 erklärt die Würde des Menschen für unantastbar und bindet alle Staatsgewalt an die Grundrechte.mittel432 Zeichen
Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 20: Alle StaatsgewaltParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 20 leitet alle Staatsgewalt vom Volk ab und bindet sie an Gesetz und Recht.mittel478 Zeichen
Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 3: GleichheitParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 3 erklärt alle Menschen vor dem Gesetz für gleich und verbietet Benachteiligung.fordernd460 Zeichen
Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 5: MeinungsfreiheitParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 5 schützt Meinung, Presse und Rundfunk und verbietet die Zensur.mittel479 Zeichen
Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 6: Ehe und FamilieParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 6 stellt Ehe und Familie unter den Schutz der staatlichen Ordnung.mittel480 Zeichen
Reden und GeschichteWas ist Aufklärung? Freiheit der VernunftImmanuel Kant, erschienen 1784Kant nennt den öffentlichen Gebrauch der Vernunft die einzige Bedingung der Aufklärung.fordernd426 Zeichen
WissenschaftPhysiognomik der Gewächse, Fülle des LebensAlexander von Humboldt, erschienen 1806Humboldt beschreibt, dass kein Eindruck der Natur so stark wirkt wie die überall verbreitete Fülle des Lebens.mittel400 Zeichen
WissenschaftPhysiognomik der Gewächse, Leben im MeerAlexander von Humboldt, erschienen 1806Humboldt fragt, ob auf dem Festland oder im Meer mehr Leben verbreitet ist, und beschreibt leuchtende Seetiere.mittel313 Zeichen
WissenschaftDer Zusammenschub des HimalajagebirgesAlfred Wegener, erschienen 1920Wegener deutet die Falten des Himalaja als Zusammenschub eines Stücks der Erdrinde.mittel267 Zeichen
WissenschaftDie Form der KontinentaltafelnAlfred Wegener, erschienen 1920Wegener begründet, warum nicht die Küstenlinien zählen, sondern die Kontinente samt Schelf.leicht401 Zeichen
Märchen und FabelnDer Hausknecht in dem WeidenbuschWilhelm Busch, erschienen 1874Ein Hausknecht in Frankfurt dichtet kurz und begründet das mit der schnellen Zeit.mittel243 Zeichen
Märchen und FabelnDie Selbstkritik hat viel für sichWilhelm Busch, erschienen 1874Das Gedicht rechnet in vier Punkten vor, was es einbringt, sich selbst zu tadeln.leicht400 Zeichen
Märchen und FabelnWirklich, er war unentbehrlichWilhelm Busch, erschienen 1874Ein Mann war bei jedem Fest der Gemeinde dabei und hatte keine freie Stunde.mittel338 Zeichen
Märchen und FabelnFerne Berge seh ich glühenWilhelm Busch, erschienen 1874Der Wandersinn will fort, und ein einziger Blick hält ihn zurück.fordernd229 Zeichen
Märchen und FabelnEr stellt sich vor sein SpiegelglasWilhelm Busch, erschienen 1874Ein Mann probt vor dem Spiegel sein Lächeln und ärgert sich über die Eitelkeit anderer.leicht459 Zeichen
Märchen und FabelnDer süße BreiBrüder Grimm, erschienen 1857Die Mutter lässt das Töpfchen kochen und kennt das Wort zum Aufhören nicht.leicht461 Zeichen
ÜbungenBGB, Paragraf 188: Ende einer FristReichstag des Deutschen Reichs, erschienen 1896Der Paragraf bestimmt, wann eine nach Tagen, Wochen oder Monaten gesetzte Frist endet.mittel470 Zeichen
ÜbungenBGB, Paragraf 193: Sonn- und FeiertagReichstag des Deutschen Reichs, erschienen 1896Fällt der letzte Tag einer Frist auf einen Sonntag oder Feiertag, gilt der nächste Werktag.leicht363 Zeichen
ÜbungenEisenbahnen in Österreich-UngarnMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Artikel gibt die Länge des Eisenbahnnetzes von Österreich-Ungarn für 1885 an.mittel369 Zeichen
ÜbungenDas Eisenbahnnetz der SchweizMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Artikel nennt Normalspur, Schmalspur, Zahnradbahn und Straßenbahn in einem Zug.fordernd223 Zeichen
ÜbungenDie Breite der atlantischen SpalteAlfred Wegener, erschienen 1920Wegener vergleicht die Breite des Atlantiks an fünf Stellen zwischen Süden und Norden.mittel446 Zeichen
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