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Üben Sie das Tippen an Texten, die man kennen sollte

Sie tippen kurze Auszüge deutscher Klassiker und üben dabei an der Tastatur. Die Uhr startet beim ersten Anschlag.

Prosa

Peter Schlemihl, Morgen am Gebirge

Adelbert von Chamisso, erschienen 1814

Der Erzähler erwacht am Morgen und beschließt, zu Fuß eine Nebenstraße am Gebirge einzuschlagen.

Ich öffnete endlich die Augen, die Sonne stand noch am Himmel, aber im Osten; ich hatte die Nacht verschlafen. Ich nahm es für ein Zeichen, daß ich nicht nach dem Wirtshause zurückkehren sollte. Ich gab leicht, was ich dort noch besaß, verloren und beschloß, eine Nebenstraße, die durch den waldbewachsenen Fuß des Gebirges führte, zu Fuß einzuschlagen, dem Schicksal es anheimstellend, was es mit mir vor hatte, zu erfüllen.

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Über diesen Text

Peter Schlemihl, Morgen am Gebirge

Der Erzähler erwacht am Morgen und beschließt, zu Fuß eine Nebenstraße am Gebirge einzuschlagen.

Lange Satzbögen mit vielen Kommas, gut geeignet für gleichmäßiges Tippen über mehrere Zeilen.

Quelle: Project Gutenberg

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Zwei Gestalten in langen Mänteln blicken von einem Weg zur Mondsichel, neben ihnen eine knorrige Eiche, Zwei Männer in Betrachtung des Mondes, Caspar David Friedrich, 1825. ProsaPeter Schlemihl, Morgen am GebirgeAdelbert von Chamisso, erschienen 1814Der Erzähler erwacht am Morgen und beschließt, zu Fuß eine Nebenstraße am Gebirge einzuschlagen.mittel425 Zeichen Zwei Gestalten in langen Mänteln blicken von einem Weg zur Mondsichel, neben ihnen eine knorrige Eiche, Zwei Männer in Betrachtung des Mondes, Caspar David Friedrich, 1825. ProsaTaugenichts, Aufbruch in die weite WeltJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Erzähler zieht an den Feldern seiner Nachbarn vorbei und fühlt sich wie an einem ewigen Sonntag.leicht419 Zeichen Ein Mann mit Zipfelmütze liegt zwischen Büchern in einer Dachkammer, über ihm ein Regenschirm, Der arme Poet, Carl Spitzweg, 1839. ProsaTaugenichts, sternklar im HerzenJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Erzähler holt seine Geige hervor und spielt einen Tanz, den er im Waldschloss gelernt hat.leicht430 Zeichen Eine einzelne Eiche mit kahler Spitze steht auf einer Wiese, dahinter Berge und Wolken, Der einsame Baum, Caspar David Friedrich, 1822. ProsaAus dem Leben eines Taugenichts, AnfangJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Der Müllerssohn sitzt in der Frühlingssonne auf der Schwelle, während das Mühlrad wieder läuft.leicht459 Zeichen Zwei Gestalten in langen Mänteln blicken von einem Weg zur Mondsichel, neben ihnen eine knorrige Eiche, Zwei Männer in Betrachtung des Mondes, Caspar David Friedrich, 1825. ProsaTaugenichts, neue ReiselustJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Den Erzähler packt mitten in der Nacht wieder die Lust, weiterzuziehen.leicht434 Zeichen Ein junger Mann sitzt mit Zeichenbrett und Stift in einer weiten Landschaft, Porträt des Landschaftsmalers Carl Anton Graff, Anton Graff, 1809. ProsaItalienische Reise, Straßen in VenedigJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1817Goethe beschreibt, wie Venedigs Straßen gepflastert sind und das Wasser in Kanäle geleitet wird.leicht446 Zeichen Ein Mann mit breitem Hut und hellem Mantel liegt auf Steinblöcken vor antiken Ruinen, Goethe in der römischen Campagna, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, 1787. ProsaItalienische Reise, Weg nach VicenzaJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1817Goethe notiert den Weg von Verona nach Vicenza mit Bergen zur Linken und weiter Ebene zur Rechten.fordernd327 Zeichen Titelbild zu Frau Holle, Backofen und Apfelbaum von Brüder Grimm, 1857 ProsaFrau Holle, Backofen und ApfelbaumBrüder Grimm, erschienen 1857Auf der Wiese ruft ein Backofen voller Brot das Mädchen um Hilfe, danach folgt der Apfelbaum.leicht267 Zeichen
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Titelbild zu Der süße Brei, der Topf kocht weiter von Brüder Grimm, 1857 ProsaDer süße Brei, der Topf kocht weiterBrüder Grimm, erschienen 1857Der Topf kocht weiter, bis Küche, Haus und Straße voll Brei sind und das Kind das Wort spricht.leicht468 Zeichen Titelbild zu Der goldne Topf, Anfang in Dresden von E. T. A. Hoffmann, 1814 ProsaDer goldne Topf, Anfang in DresdenE. T. A. Hoffmann, erschienen 1814Ein Student rennt am Himmelfahrtstag durch das Schwarze Thor in Dresden und stößt in einen Korb mit Äpfeln.leicht377 Zeichen Titelbild zu Der goldne Topf, Anselmus nimmt sich vor von E. T. A. Hoffmann, 1814 ProsaDer goldne Topf, Anselmus nimmt sich vorE. T. A. Hoffmann, erschienen 1814Der Student Anselmus erklärt sich seine Erlebnisse mit dem Magenlikör und beschließt, nüchtern zu bleiben.leicht388 Zeichen Titelbild zu Der goldne Topf, Abend an der Elbe von E. T. A. Hoffmann, 1814 ProsaDer goldne Topf, Abend an der ElbeE. T. A. Hoffmann, erschienen 1814Eine Stimme verklingt, und drei Schlangen gleiten schimmernd durch das Gras zur Elbe hinab.leicht445 Zeichen Titelbild zu Der goldne Topf, Lied der Schlangen von E. T. A. Hoffmann, 1814 ProsaDer goldne Topf, Lied der SchlangenE. T. A. Hoffmann, erschienen 1814Die goldgrünen Schlangen singen im Holunder von Zweigen, Blüten und Abendwind.fordernd489 Zeichen Ein Mann mit braunem Hut raucht eine Pfeife vor gelbem Hintergrund, in breiten Pinselstrichen gemalt, Gemälde von August Macke, 1910. ProsaKinder auf der Landstraße, SommerwagenFranz Kafka, erschienen 1913Ein Kind hört hinter dem Gartengitter die Wagen vorbeifahren und sieht sie durch das Laub.leicht376 Zeichen Ein junger Mann mit dunklem Haar, weißem Kragen und dunklem Anzug vor rotbraunem Grund, Gemälde von August Macke, 1906. ProsaDer NachhausewegFranz Kafka, erschienen 1913Nach dem Gewitter geht der Erzähler durch die Gassen und findet sein Tempo im Tempo des Viertels.mittel242 Zeichen Ein Mann mit hellem Hut, Schnurrbart und grünem Mantel vor gelbem Hintergrund, Gemälde von August Macke, 1909. ProsaZerstreutes HinausschaunFranz Kafka, erschienen 1913Ein Blick aus dem Fenster im Frühling zeigt Licht auf einem Gesicht und einen Schatten daneben.leicht421 Zeichen
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Eine junge Frau mit Blumenkranz im Haar steht neben einer Ritterrüstung mit geschlossenem Helm, Blindekuh, Adolph von Menzel, 1867. ProsaKleider machen Leute, Rückfahrt nach GoldachGottfried Keller, erschienen 1874Die Gesellschaft bricht auf, der angebliche Graf wird sorgfältig nach Goldach zurückgebracht.mittel362 Zeichen Ein Mann spielt Flöte in einem Saal unter einem Kronleuchter, Musiker und Gäste hören zu, Flötenkonzert in Sanssouci, Adolph von Menzel, 1850. ProsaKleider machen Leute, AnfangGottfried Keller, erschienen 1874Ein armes Schneiderlein wandert im November auf der Landstraße nach Goldach.mittel203 Zeichen Ein junger Mann mit Backenbart im Profil vor olivgrünem Grund, Bildnis Adolph Menzels, Friedrich Eduard Meyerheim, 1839. ProsaKleider machen Leute, der ReisewagenGottfried Keller, erschienen 1874Auf einer Anhöhe begegnet dem Schneider ein bequemer Reisewagen, der leer ist und doch schwer bepackt scheint.leicht455 Zeichen Titelbild zu Über das Marionettentheater, Begegnung von Heinrich von Kleist, 1810 ProsaÜber das Marionettentheater, BegegnungHeinrich von Kleist, erschienen 1810Der Erzähler wundert sich, dass ein erster Tänzer immer wieder ins Marionettentheater auf dem Markt geht.mittel440 Zeichen Titelbild zu Über das Marionettentheater, der Schwerpunkt von Heinrich von Kleist, 1810 ProsaÜber das Marionettentheater, der SchwerpunktHeinrich von Kleist, erschienen 1810Der Tänzer erklärt, dass jede Bewegung einen Schwerpunkt hat und die Glieder wie Pendel folgen.mittel227 Zeichen Eine junge Frau mit Blumenkranz im Haar steht neben einer Ritterrüstung mit geschlossenem Helm, Blindekuh, Adolph von Menzel, 1867. ProsaBergkristall, der Weg über den HalsAdalbert Stifter, erschienen 1853Der Erzähler beschreibt den Weg über den Hals, also den Bergrücken zwischen zwei Tälern.leicht408 Zeichen Titelbild zu Bergkristall, das Dörfchen im Gebirge von Adalbert Stifter, 1853 ProsaBergkristall, das Dörfchen im GebirgeAdalbert Stifter, erschienen 1853Im Gebirge liegt ein Dorf mit rotem Kirchturm, der über die Obstbäume ragt.leicht433 Zeichen Titelbild zu Bergkristall, wie es im Dorf bleibt von Adalbert Stifter, 1853 ProsaBergkristall, wie es im Dorf bleibtAdalbert Stifter, erschienen 1853Im Dorf wird jeder Stein wieder eingesetzt und jedes Dach mit gleichen Schindeln geflickt.leicht363 Zeichen
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Titelbild zu Katzensilber, Gang auf den Nußberg von Adalbert Stifter, 1853 ProsaKatzensilber, Gang auf den NußbergAdalbert Stifter, erschienen 1853Die Kinder gehen mit der Großmutter auf den Nußberg, wenn die Haselnüsse reifen.leicht345 Zeichen Titelbild zu Immensee, die Abendbank von Theodor Storm, 1849 ProsaImmensee, die AbendbankTheodor Storm, erschienen 1849Am Ufer steht unter Birken eine Bank, die die Mutter Abendbank nennt.leicht500 Zeichen Titelbild zu Immensee, der Alte von Theodor Storm, 1849 ProsaImmensee, der AlteTheodor Storm, erschienen 1849Ein alter Mann geht an einem Herbstnachmittag langsam die Straße hinab.fordernd241 Zeichen Titelbild zu Immensee, Weg zum See von Theodor Storm, 1849 ProsaImmensee, Weg zum SeeTheodor Storm, erschienen 1849Der Weg führt bergab, dann öffnen sich Weinhügel und blühende Obstbäume voller Bienen.leicht454 Zeichen Eine einzelne Eiche mit kahler Spitze steht auf einer Wiese, dahinter Berge und Wolken, Der einsame Baum, Caspar David Friedrich, 1822. LyrikDas DampfroßAdelbert von Chamisso, erschienen 1837Der Reiter treibt den Schmied zur Eile, denn sein Dampfroß soll die laufende Zeit überholen.mittel500 Zeichen Ein Mann mit Zipfelmütze liegt zwischen Büchern in einer Dachkammer, über ihm ein Regenschirm, Der arme Poet, Carl Spitzweg, 1839. LyrikFrische FahrtJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Laue Frühlingsluft, Hörnerklang und ein Strom locken den Sprecher hinaus in die Welt.mittel443 Zeichen Eine einzelne Eiche mit kahler Spitze steht auf einer Wiese, dahinter Berge und Wolken, Der einsame Baum, Caspar David Friedrich, 1822. LyrikMondnachtJoseph von Eichendorff, erschienen 1835Der Himmel scheint die Erde zu küssen, die Nacht ist sternklar, die Seele fliegt nach Haus.mittel322 Zeichen Ein älterer Mann mit Brille, grauem Haar und weißem Halstuch vor dunklem Grund, Anton Graff Selbstbildnis, Anton Graff, 1805. LyrikGefundenJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1813Der Sprecher findet im Wald ein Blümchen und pflanzt es mit allen Wurzeln in seinen Garten um.mittel395 Zeichen
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Titelbild zu Auf Flügeln des Gesanges von Heinrich Heine, 1827 LyrikAuf Flügeln des GesangesHeinrich Heine, erschienen 1827Der Sprecher trägt die Geliebte im Gesang zu einem Garten am Ganges mit Lotosblumen und Gazellen.mittel478 Zeichen Titelbild zu Aus alten Märchen winkt es von Heinrich Heine, 1827 LyrikAus alten Märchen winkt esHeinrich Heine, erschienen 1827Aus alten Märchen winkt ein Zauberland, in dem Bäume singen und Quellen wie Tanzmusik klingen.fordernd403 Zeichen Titelbild zu Das Lied von den Dukaten von Heinrich Heine, 1827 LyrikDas Lied von den DukatenHeinrich Heine, erschienen 1827Der Sprecher fragt seine verschwundenen Dukaten, ob sie bei Fischlein, Blümlein, Vöglein oder Sternlein sind.mittel429 Zeichen Titelbild zu Abendphantasie von Friedrich Hölderlin, 1800 LyrikAbendphantasieFriedrich Hölderlin, erschienen 1800Der Pflüger ruht vor der Hütte, die Abendglocke klingt, und die Schiffer kehren in den Hafen.mittel498 Zeichen Titelbild zu An den Aether von Friedrich Hölderlin, 1797 LyrikAn den AetherFriedrich Hölderlin, erschienen 1797Der Sprecher dankt dem Aether, der ihn noch vor der Mutter aufnahm und mit Nektar nährt.leicht491 Zeichen Titelbild zu An eine Rose von Friedrich Hölderlin, 1823 LyrikAn eine RoseFriedrich Hölderlin, erschienen 1823Die Natur trägt Rose und Mensch gleich; aus dem ewigen Keim entfaltet sich neue Blüte.fordernd229 Zeichen Titelbild zu An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang von Eduard Mörike, 1867 LyrikAn einem Wintermorgen, vor SonnenaufgangEduard Mörike, erschienen 1867In der dunklen Frühe fühlt der Sprecher seine Seele klar wie einen Kristall vor dem ersten Licht.leicht424 Zeichen Titelbild zu Elfenlied von Eduard Mörike, 1832 LyrikElfenliedEduard Mörike, erschienen 1832Ein Elfchen verwechselt den Ruf des Wächters mit seinem Namen und stolpert schlaftrunken ins Tal.leicht453 Zeichen
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Titelbild zu Er ist’s von Eduard Mörike, 1829 LyrikEr ist’sEduard Mörike, erschienen 1829Der Frühling lässt sein blaues Band durch die Lüfte flattern, und ein Harfenton klingt von fern.fordernd254 Zeichen Mehrere Frauen in langen Kleidern und gelben Hüten stehen zwischen grünem Laub, Drei Mädchen mit gelben Strohhüten, August Macke, 1913. LyrikDer GingganzChristian Morgenstern, erschienen 1905Ein Stiefel und sein Knecht wandern, und aus einer Redewendung wird plötzlich ein Name.fordernd491 Zeichen Ein Mann mit braunem Hut raucht eine Pfeife vor gelbem Hintergrund, in breiten Pinselstrichen gemalt, Gemälde von August Macke, 1910. LyrikDer WürfelChristian Morgenstern, erschienen 1905Ein Würfel klagt, dass seine sechste Seite immer nach unten schaut, und die Erde antwortet ihm.leicht489 Zeichen Ein junger Mann mit dunklem Haar, weißem Kragen und dunklem Anzug vor rotbraunem Grund, Gemälde von August Macke, 1906. LyrikAbendRainer Maria Rilke, erschienen 1902Der Abend zieht andere Kleider an, und die Länder trennen sich vor dem Blick des Betrachters.leicht350 Zeichen Ein Mann mit hellem Hut, Schnurrbart und grünem Mantel vor gelbem Hintergrund, Gemälde von August Macke, 1909. LyrikBlaue HortensieRainer Maria Rilke, erschienen 1907Die Blätter einer Hortensie wirken wie ausgetrocknete Farben, die das Blau nur aus der Ferne spiegeln.leicht323 Zeichen Mehrere Frauen in langen Kleidern und gelben Hüten stehen zwischen grünem Laub, Drei Mädchen mit gelben Strohhüten, August Macke, 1913. LyrikDas KarussellRainer Maria Rilke, erschienen 1907Ein Karussell dreht bunte Pferde, dazu einen Löwen, einen Elefanten und einen Hirsch mit Sattel.leicht424 Zeichen Ein Mann mit braunem Hut raucht eine Pfeife vor gelbem Hintergrund, in breiten Pinselstrichen gemalt, Gemälde von August Macke, 1910. LyrikRömische FontäneRainer Maria Rilke, erschienen 1907Zwei Marmorbecken geben das Wasser weiter, das oberste neigt sich still zum unteren.leicht443 Zeichen Titelbild zu Das Mädchen aus der Fremde von Friedrich Schiller, 1796 LyrikDas Mädchen aus der FremdeFriedrich Schiller, erschienen 1796Jedes Frühjahr erscheint bei den Hirten ein Mädchen, dessen Herkunft niemand kennt.mittel384 Zeichen
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Titelbild zu Das verschleierte Bild zu Sais von Friedrich Schiller, 1795 LyrikDas verschleierte Bild zu SaisFriedrich Schiller, erschienen 1795Ein junger Mann kommt nach Sais in Ägypten, um die Weisheit der Priester zu lernen.mittel495 Zeichen Titelbild zu Die Stadt von Theodor Storm, 1853 LyrikDie StadtTheodor Storm, erschienen 1853Am grauen Meer liegt die Stadt, an der doch das ganze Herz des Sprechers hängt.mittel470 Zeichen Titelbild zu O süßes Nichtsthun von Theodor Storm, 1851 LyrikO süßes NichtsthunTheodor Storm, erschienen 1851Auf der besonnten Bergkuppe ruht der Sprecher, schaut auf das Städtchen und in die Ferne und kehrt zuletzt in die Aug…mittel401 Zeichen Titelbild zu Sommermittag von Theodor Storm, 1904 LyrikSommermittagTheodor Storm, erschienen 1904Auf dem Hof ist alles still, die Bienen summen verschlafen, nur die Tochter wacht im Haus.leicht494 Zeichen Titelbild zu Frühlingsglaube von Ludwig Uhland, 1813 LyrikFrühlingsglaubeLudwig Uhland, erschienen 1813Die linden Lüfte sind erwacht, alles muss sich wenden, und das Blühen will nicht enden.mittel405 Zeichen Ein älterer Mann mit Brille, grauem Haar und weißem Halstuch vor dunklem Grund, Anton Graff Selbstbildnis, Anton Graff, 1805. Theater und DramaFaust, OsterspaziergangJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1808Der Frühling befreit Ströme und Bäche vom Eis, und alles drängt ins Grüne hinaus.fordernd468 Zeichen Ein junger Mann sitzt mit Zeichenbrett und Stift in einer weiten Landschaft, Porträt des Landschaftsmalers Carl Anton Graff, Anton Graff, 1809. Theater und DramaFaust, über redliches SprechenJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1808Faust rät Wagner, klar zu sprechen und nicht Worten nachzujagen.mittel376 Zeichen Ein Mann mit breitem Hut und hellem Mantel liegt auf Steinblöcken vor antiken Ruinen, Goethe in der römischen Campagna, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, 1787. Theater und DramaFaust, Wald und HöhleJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1808Faust dankt dem Geist dafür, dass ihm die Natur als Königreich gegeben wurde.leicht453 Zeichen
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Titelbild zu Der Alpenkönig und der Menschenfeind, im Tal von Ferdinand Raimund, 1828 Theater und DramaDer Alpenkönig und der Menschenfeind, im TalFerdinand Raimund, erschienen 1828Malchen kommt in ihr Tal zurück und begrüßt die Sonne, die ihr den Geliebten bringt.mittel422 Zeichen Titelbild zu Wilhelm Tell, Lied des Alpenjägers von Friedrich Schiller, 1804 Theater und DramaWilhelm Tell, Lied des AlpenjägersFriedrich Schiller, erschienen 1804Über den Wolken geht der Jäger auf Feldern von Eis und sieht die Welt nur durch Wolkenrisse.mittel487 Zeichen Großes Kuppelgebäude mit Säulenportikus, davor eine Parkanlage mit Springbrunnen und Bäumen, Reichstagsgebäude in Berlin, Photochromdruck, um 1890. Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 1: Die Würde des MenschenParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 1 erklärt die Würde des Menschen für unantastbar und bindet alle Staatsgewalt an die Grundrechte.mittel432 Zeichen Runde Kirche mit hohem Turm zwischen Stadthäusern in hellen Aquarelltönen, Frankfurt Paulskirche 1848, Jean Nicolas Ventadour, 1848. Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 20: Alle StaatsgewaltParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 20 leitet alle Staatsgewalt vom Volk ab und bindet sie an Gesetz und Recht.mittel478 Zeichen Volle Sitzreihen und Ränge in einem runden Saal mit Säulen und Fahnen, Das Innere der Paulskirche als Parlamentshaus, Stahlstich, 1848. Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 3: GleichheitParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 3 erklärt alle Menschen vor dem Gesetz für gleich und verbietet Benachteiligung.fordernd460 Zeichen Großes Kuppelgebäude mit Säulenportikus, davor eine Parkanlage mit Springbrunnen und Bäumen, Reichstagsgebäude in Berlin, Photochromdruck, um 1890. Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 5: MeinungsfreiheitParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 5 schützt Meinung, Presse und Rundfunk und verbietet die Zensur.mittel479 Zeichen Runde Kirche mit hohem Turm zwischen Stadthäusern in hellen Aquarelltönen, Frankfurt Paulskirche 1848, Jean Nicolas Ventadour, 1848. Recht und VerfassungGrundgesetz, Artikel 6: Ehe und FamilieParlamentarischer Rat, erschienen 1949Artikel 6 stellt Ehe und Familie unter den Schutz der staatlichen Ordnung.mittel480 Zeichen Titelbild zu Reichsverfassung 1871, Artikel 2 von Deutscher Reichstag und Bundesrath, 1871 Recht und VerfassungReichsverfassung 1871, Artikel 2Deutscher Reichstag und Bundesrath, erschienen 1871Artikel 2 regelt, dass Reichsgesetze den Landesgesetzen vorgehen und wie sie verbindlich werden.mittel339 Zeichen
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Titelbild zu Weimarer Verfassung, Artikel 109 von Verfassunggebende Deutsche Nationalversammlung, 1919 Recht und VerfassungWeimarer Verfassung, Artikel 109Verfassunggebende Deutsche Nationalversammlung, erschienen 1919Artikel 109 der Weimarer Verfassung hebt Vorrechte der Geburt und des Standes auf.mittel445 Zeichen Titelbild zu Weimarer Verfassung, Artikel 148: Schulen von Verfassunggebende Deutsche Nationalversammlung, 1919 Recht und VerfassungWeimarer Verfassung, Artikel 148: SchulenVerfassunggebende Deutsche Nationalversammlung, erschienen 1919Artikel 148 nennt die Ziele des Unterrichts und schreibt jedem Schüler ein Exemplar der Verfassung zu.fordernd455 Zeichen Ein Mann mit breitem Hut und hellem Mantel liegt auf Steinblöcken vor antiken Ruinen, Goethe in der römischen Campagna, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, 1787. Reden und GeschichteWas ist Aufklärung? Freiheit der VernunftImmanuel Kant, erschienen 1784Kant nennt den öffentlichen Gebrauch der Vernunft die einzige Bedingung der Aufklärung.fordernd426 Zeichen Titelbild zu Was ist Aufklärung? Sapere aude von Immanuel Kant, 1784 Reden und GeschichteWas ist Aufklärung? Sapere audeImmanuel Kant, erschienen 1784Kant erklärt Aufklärung als Ausgang aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit.mittel488 Zeichen Titelbild zu Was ist Aufklärung? Die Unmündigkeit von Immanuel Kant, 1784 Reden und GeschichteWas ist Aufklärung? Die UnmündigkeitImmanuel Kant, erschienen 1784Kant beschreibt, warum der einzelne Mensch sich schwer aus der Unmündigkeit löst.mittel473 Zeichen Titelbild zu Was ist Aufklärung? Zeitalter der Aufklärung von Immanuel Kant, 1784 Reden und GeschichteWas ist Aufklärung? Zeitalter der AufklärungImmanuel Kant, erschienen 1784Kant antwortet, das eigene Zeitalter sei nicht aufgeklärt, aber ein Zeitalter der Aufklärung.leicht412 Zeichen Titelbild zu Universalgeschichte, Anfang der Rede von Friedrich Schiller, 1789 Reden und GeschichteUniversalgeschichte, Anfang der RedeFriedrich Schiller, erschienen 1789Schiller begrüßt seine Zuhörer und kündigt einen Gang durch das Feld der Geschichte an.mittel353 Zeichen Titelbild zu Universalgeschichte, das Gebiet der Geschichte von Friedrich Schiller, 1789 Reden und GeschichteUniversalgeschichte, das Gebiet der GeschichteFriedrich Schiller, erschienen 1789Schiller beschreibt die Geschichte als Feld, das die ganze moralische Welt umfasst.leicht369 Zeichen
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Titelbild zu Universalgeschichte, Bahn zur Unsterblichkeit von Friedrich Schiller, 1789 Reden und GeschichteUniversalgeschichte, Bahn zur UnsterblichkeitFriedrich Schiller, erschienen 1789Schiller schließt mit dem Gedanken, dass die Tat weiterlebt, auch wenn der Name verschwindet.leicht203 Zeichen Ein älterer Mann mit Brille, grauem Haar und weißem Halstuch vor dunklem Grund, Anton Graff Selbstbildnis, Anton Graff, 1805. WissenschaftPhysiognomik der Gewächse, Fülle des LebensAlexander von Humboldt, erschienen 1806Humboldt beschreibt, dass kein Eindruck der Natur so stark wirkt wie die überall verbreitete Fülle des Lebens.mittel400 Zeichen Ein junger Mann sitzt mit Zeichenbrett und Stift in einer weiten Landschaft, Porträt des Landschaftsmalers Carl Anton Graff, Anton Graff, 1809. WissenschaftPhysiognomik der Gewächse, Leben im MeerAlexander von Humboldt, erschienen 1806Humboldt fragt, ob auf dem Festland oder im Meer mehr Leben verbreitet ist, und beschreibt leuchtende Seetiere.mittel313 Zeichen Ein Mann mit hellem Hut, Schnurrbart und grünem Mantel vor gelbem Hintergrund, Gemälde von August Macke, 1909. WissenschaftDer Zusammenschub des HimalajagebirgesAlfred Wegener, erschienen 1920Wegener deutet die Falten des Himalaja als Zusammenschub eines Stücks der Erdrinde.mittel267 Zeichen Mehrere Frauen in langen Kleidern und gelben Hüten stehen zwischen grünem Laub, Drei Mädchen mit gelben Strohhüten, August Macke, 1913. WissenschaftDie Form der KontinentaltafelnAlfred Wegener, erschienen 1920Wegener begründet, warum nicht die Küstenlinien zählen, sondern die Kontinente samt Schelf.leicht401 Zeichen Titelbild zu Die Lage des Südpols im Miozän von Alfred Wegener, 1920 WissenschaftDie Lage des Südpols im MiozänAlfred Wegener, erschienen 1920Wegener rechnet aus, wo der Südpol im Miozän gelegen haben müsste.fordernd455 Zeichen Ein Mann spielt Flöte in einem Saal unter einem Kronleuchter, Musiker und Gäste hören zu, Flötenkonzert in Sanssouci, Adolph von Menzel, 1850. Märchen und FabelnDer Hausknecht in dem WeidenbuschWilhelm Busch, erschienen 1874Ein Hausknecht in Frankfurt dichtet kurz und begründet das mit der schnellen Zeit.mittel243 Zeichen Ein junger Mann mit Backenbart im Profil vor olivgrünem Grund, Bildnis Adolph Menzels, Friedrich Eduard Meyerheim, 1839. Märchen und FabelnDie Selbstkritik hat viel für sichWilhelm Busch, erschienen 1874Das Gedicht rechnet in vier Punkten vor, was es einbringt, sich selbst zu tadeln.leicht400 Zeichen
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Eine junge Frau mit Blumenkranz im Haar steht neben einer Ritterrüstung mit geschlossenem Helm, Blindekuh, Adolph von Menzel, 1867. Märchen und FabelnWirklich, er war unentbehrlichWilhelm Busch, erschienen 1874Ein Mann war bei jedem Fest der Gemeinde dabei und hatte keine freie Stunde.mittel338 Zeichen Ein Mann spielt Flöte in einem Saal unter einem Kronleuchter, Musiker und Gäste hören zu, Flötenkonzert in Sanssouci, Adolph von Menzel, 1850. Märchen und FabelnFerne Berge seh ich glühenWilhelm Busch, erschienen 1874Der Wandersinn will fort, und ein einziger Blick hält ihn zurück.fordernd229 Zeichen Ein junger Mann mit Backenbart im Profil vor olivgrünem Grund, Bildnis Adolph Menzels, Friedrich Eduard Meyerheim, 1839. Märchen und FabelnEr stellt sich vor sein SpiegelglasWilhelm Busch, erschienen 1874Ein Mann probt vor dem Spiegel sein Lächeln und ärgert sich über die Eitelkeit anderer.leicht459 Zeichen Ein Mann mit Zipfelmütze liegt zwischen Büchern in einer Dachkammer, über ihm ein Regenschirm, Der arme Poet, Carl Spitzweg, 1839. Märchen und FabelnDer süße BreiBrüder Grimm, erschienen 1857Die Mutter lässt das Töpfchen kochen und kennt das Wort zum Aufhören nicht.leicht461 Zeichen Titelbild zu Frau Holle, der Dienst im Haus von Brüder Grimm, 1857 Märchen und FabelnFrau Holle, der Dienst im HausBrüder Grimm, erschienen 1857Das Mädchen dient bei Frau Holle, schüttelt ihr das Bett auf und bekommt Heimweh.leicht494 Zeichen Titelbild zu Hans im Glück, der Lohn von Brüder Grimm, 1857 Märchen und FabelnHans im Glück, der LohnBrüder Grimm, erschienen 1857Hans erhält nach sieben Jahren Dienst einen Klumpen Gold und macht sich auf den Heimweg.leicht472 Zeichen Titelbild zu Das Geschenk der Feien von Gotthold Ephraim Lessing, 1759 Märchen und FabelnDas Geschenk der FeienGotthold Ephraim Lessing, erschienen 1759Zwei Feien treten an die Wiege eines Prinzen; die erste schenkt den Adlerblick.mittel400 Zeichen Titelbild zu Der Rangstreit der Tiere von Gotthold Ephraim Lessing, 1759 Märchen und FabelnDer Rangstreit der TiereGotthold Ephraim Lessing, erschienen 1759Die Tiere suchen einen Schiedsrichter, und schon die Wahl wird bezweifelt.leicht460 Zeichen
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Titelbild zu Die Eiche und das Schwein von Gotthold Ephraim Lessing, 1759 Märchen und FabelnDie Eiche und das SchweinGotthold Ephraim Lessing, erschienen 1759Ein Schwein frisst die Eicheln unter dem Baum, bis die Eiche ihm seinen Undank vorwirft.mittel332 Zeichen Titelbild zu Die Traube von Gotthold Ephraim Lessing, 1759 Märchen und FabelnDie TraubeGotthold Ephraim Lessing, erschienen 1759Der Fuchs nennt die Traube sauer, ein Sperling kostet und findet sie süß.leicht496 Zeichen Runde Kirche mit hohem Turm zwischen Stadthäusern in hellen Aquarelltönen, Frankfurt Paulskirche 1848, Jean Nicolas Ventadour, 1848. ÜbungenBGB, Paragraf 188: Ende einer FristReichstag des Deutschen Reichs, erschienen 1896Der Paragraf bestimmt, wann eine nach Tagen, Wochen oder Monaten gesetzte Frist endet.mittel470 Zeichen Volle Sitzreihen und Ränge in einem runden Saal mit Säulen und Fahnen, Das Innere der Paulskirche als Parlamentshaus, Stahlstich, 1848. ÜbungenBGB, Paragraf 193: Sonn- und FeiertagReichstag des Deutschen Reichs, erschienen 1896Fällt der letzte Tag einer Frist auf einen Sonntag oder Feiertag, gilt der nächste Werktag.leicht363 Zeichen Volle Sitzreihen und Ränge in einem runden Saal mit Säulen und Fahnen, Das Innere der Paulskirche als Parlamentshaus, Stahlstich, 1848. ÜbungenEisenbahnen in Österreich-UngarnMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Artikel gibt die Länge des Eisenbahnnetzes von Österreich-Ungarn für 1885 an.mittel369 Zeichen Großes Kuppelgebäude mit Säulenportikus, davor eine Parkanlage mit Springbrunnen und Bäumen, Reichstagsgebäude in Berlin, Photochromdruck, um 1890. ÜbungenDas Eisenbahnnetz der SchweizMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Artikel nennt Normalspur, Schmalspur, Zahnradbahn und Straßenbahn in einem Zug.fordernd223 Zeichen Titelbild zu Der Mond, Entfernung und Umlaufzeit von Meyers Konversations-Lexikon, 1888 ÜbungenDer Mond, Entfernung und UmlaufzeitMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Lexikonartikel nennt Entfernung, Umlaufzeit und Bahnform des Mondes.mittel484 Zeichen Titelbild zu Der Mond, Rillen und Lichtadern von Meyers Konversations-Lexikon, 1888 ÜbungenDer Mond, Rillen und LichtadernMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Artikel beschreibt die schmalen Furchen auf dem Mond und ihre Ausmaße.mittel459 Zeichen
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Titelbild zu Die Sonne, Periode der Sonnenflecke von Meyers Konversations-Lexikon, 1888 ÜbungenDie Sonne, Periode der SonnenfleckeMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Artikel berichtet, wie Schwabe und Wolf die Periode der Sonnenflecke bestimmten.fordernd336 Zeichen Titelbild zu Die Sonne, ein gelber Fleck am Rand von Meyers Konversations-Lexikon, 1888 ÜbungenDie Sonne, ein gelber Fleck am RandMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Zwei Beobachter sehen einen hellen gelben Fleck am Sonnenrand, einer davon in Berlin.mittel305 Zeichen Ein junger Mann mit dunklem Haar, weißem Kragen und dunklem Anzug vor rotbraunem Grund, Gemälde von August Macke, 1906. ÜbungenDie Breite der atlantischen SpalteAlfred Wegener, erschienen 1920Wegener vergleicht die Breite des Atlantiks an fünf Stellen zwischen Süden und Norden.mittel446 Zeichen Titelbild zu Labrador und die gemessene Verschiebung von Alfred Wegener, 1920 ÜbungenLabrador und die gemessene VerschiebungAlfred Wegener, erschienen 1920Wegener hofft, die Verschiebung Nordamerikas durch Breitenmessungen mit Grönland zu ermitteln.fordernd273 Zeichen
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