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Prosa

Der süße Brei, der Topf kocht weiter

Autor: Brüder Grimm Jahr: 1857 Länge: 468 Zeichen Schwierigkeit: leicht Gemeinfrei

Das ß kommt mehrfach vor, dazu wörtliche Rede und lange Kommareihen in einem einzigen Satzbogen.

Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immer zu, die Küche und das ganze Haus voll, und das zweite Haus und dann die Straße, als wollts die ganze Welt satt machen, und ist die größte Noth, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim, und spricht nur „Töpfchen, steh,“ da steht es und hört auf zu kochen; und wer wieder in die Stadt wollte, der mußte sich durchessen.

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Der süße Brei ist Nummer 103 der Kinder und Hausmärchen und eines der kürzesten Märchen der Sammlung. Die Fassung von 1857 gehört zur letzten von den Brüdern Grimm selbst bearbeiteten Ausgabe. Der Schluss mit dem Weg durch den Brei ist bis heute ein Bild, das Kinder sofort verstehen. Der Text steht bei Wikisource.

Was er übtDas ß kommt mehrfach vor, dazu wörtliche Rede und lange Kommareihen in einem einzigen Satzbogen.

Über diesen Text

Der süße Brei ist Nummer 103 der Kinder und Hausmärchen und eines der kürzesten Märchen der Sammlung. Die Fassung von 1857 gehört zur letzten von den Brüdern Grimm selbst bearbeiteten Ausgabe. Der Schluss mit dem Weg durch den Brei ist bis heute ein Bild, das Kinder sofort verstehen. Der Text steht bei Wikisource.

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