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Lyrik

Aus alten Märchen winkt es

Autor: Heinrich Heine Jahr: 1827 Länge: 403 Zeichen Schwierigkeit: fordernd Gemeinfrei

Kurze Verszeilen mit vielen Umlauten und einem ß, gut für saubere Zeilenwechsel.

Aus alten Märchen winkt es Hervor mit weißer Hand, Da singt es und da klingt es Von einem Zauberland: Wo große Blumen schmachten Im goldnen Abendlicht, Und zärtlich sich betrachten Mit bräutlichem Gesicht; -- Wo alle Bäume sprechen Und singen, wie ein Chor, Und laute Quellen brechen Wie Tanzmusik hervor;-- Und Liebesweisen tönen, Wie du sie nie gehört, Bis wundersüßes Sehnen Dich wundersüß betört!

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Titelbild zu Aus alten Märchen winkt es von Heinrich Heine, 1827
Gerade getipptAus alten Märchen winkt esHeinrich Heine, 1827
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Das Gedicht gehört zum Zyklus Lyrisches Intermezzo im Buch der Lieder von 1827. Heine greift hier Bilder der Volksmärchen auf, die kurz zuvor durch die Sammlung der Brüder Grimm bekannt geworden waren. Sein Ton bleibt dabei leicht und liedhaft. Der ganze Band ist bei Project Gutenberg verfügbar.

Was er übtKurze Verszeilen mit vielen Umlauten und einem ß, gut für saubere Zeilenwechsel.

Über diesen Text

Das Gedicht gehört zum Zyklus Lyrisches Intermezzo im Buch der Lieder von 1827. Heine greift hier Bilder der Volksmärchen auf, die kurz zuvor durch die Sammlung der Brüder Grimm bekannt geworden waren. Sein Ton bleibt dabei leicht und liedhaft. Der ganze Band ist bei Project Gutenberg verfügbar.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Project Gutenberg

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