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Märchen und Fabeln

Ferne Berge seh ich glühen

Autor: Wilhelm Busch Jahr: 1874 Länge: 229 Zeichen Schwierigkeit: fordernd Gemeinfrei

Vier Verse mit Ausrufezeichen und einer Frage üben schnelle Wechsel zur Umschalttaste.

Ferne Berge seh ich glühen! Unruhvoller Wandersinn! Morgen will ich weiter ziehen, Weiß der Teufel, wohin? Ja ich will mich nur bereiten, Will -- was hält mich nur zurück? Nichts wie dumme Kleinigkeiten! Zum Exempel, Dein Blick!

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Ein Mann spielt Flöte in einem Saal unter einem Kronleuchter, Musiker und Gäste hören zu, Flötenkonzert in Sanssouci, Adolph von Menzel, 1850.
Gerade getipptFerne Berge seh ich glühenWilhelm Busch, 1874
Wikimedia Commons

Das kurze Gedicht steht in Kritik des Herzens von 1874. Busch bringt Fernweh und Bleiben in acht Zeilen unter und stellt die Pointe an den Schluss. Er lebte selbst zurückgezogen in Wiedensahl und in Mechtshausen und reiste wenig. Die Sammlung ist bei Project Gutenberg frei zugänglich.

Was er übtVier Verse mit Ausrufezeichen und einer Frage üben schnelle Wechsel zur Umschalttaste.

Über diesen Text

Das kurze Gedicht steht in Kritik des Herzens von 1874. Busch bringt Fernweh und Bleiben in acht Zeilen unter und stellt die Pointe an den Schluss. Er lebte selbst zurückgezogen in Wiedensahl und in Mechtshausen und reiste wenig. Die Sammlung ist bei Project Gutenberg frei zugänglich.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Project Gutenberg

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