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Lyrik

An eine Rose

Autor: Friedrich Hölderlin Jahr: 1823 Länge: 229 Zeichen Schwierigkeit: fordernd Gemeinfrei

Acht kurze Zeilen mit Umlauten und einem Apostroph, ein guter Einstieg in deutsche Lyrik.

Ewig trägt im Mutterschooße Süße Königin der Flur, Dich und mich die stille, große, Allbelebende Natur! Röschen, unser Schmuck veraltet, Stürm’ entblättern dich und mich, Doch der ew’ge Keim entfaltet Stets zu neuer Blüthe sich.

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Titelbild zu An eine Rose von Friedrich Hölderlin, 1823
Gerade getipptAn eine RoseFriedrich Hölderlin, 1823
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Hölderlin schrieb dieses kurze Gedicht in seinen frühen Jahren, gedruckt wurde es in Almanachen der Zeit. Er hatte in Tübingen Theologie studiert, zusammen mit Hegel und Schelling. Ab 1807 lebte er in Tübingen im Haus des Tischlers Zimmer, wo er noch Verse schrieb. Der Text steht bei Wikisource.

Was er übtAcht kurze Zeilen mit Umlauten und einem Apostroph, ein guter Einstieg in deutsche Lyrik.

Über diesen Text

Hölderlin schrieb dieses kurze Gedicht in seinen frühen Jahren, gedruckt wurde es in Almanachen der Zeit. Er hatte in Tübingen Theologie studiert, zusammen mit Hegel und Schelling. Ab 1807 lebte er in Tübingen im Haus des Tischlers Zimmer, wo er noch Verse schrieb. Der Text steht bei Wikisource.

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