An eine Rose
Sie schreiben auf der Bildschirmtastatur. Tippen Sie auf den Text, um sie zu öffnen und loszulegen.
Die Feststelltaste ist an. Alle Buchstaben kommen groß heraus und zählen als Fehler.
Oder tippen Sie einfach los.
- Zeit bisher
- 0
- Wörter pro Minute
- 0
- Genauigkeit
- 100%
Fertig. Der Text und Ihr Ergebnis
0 % getroffene Zeichen
Wo Sie am häufigsten daneben treffen
Dunklere Tasten haben in diesem Durchgang mehr Fehler gesammelt.
Was Sie aufgehalten hat
Die Zeichen, die der Finger am häufigsten verfehlt hat.
Ihre letzten Ergebnisse
Wörter pro Minute in Ihren letzten Durchgängen in dieser Sprache.
Als Nächstes tippen
LyrikDas DampfroßAdelbert von Chamisso, erschienen 1837Der Reiter treibt den Schmied zur Eile, denn sein Dampfroß soll die laufende Zeit überholen.mittel500 Zeichen
ProsaPeter Schlemihl, Morgen am GebirgeAdelbert von Chamisso, erschienen 1814Der Erzähler erwacht am Morgen und beschließt, zu Fuß eine Nebenstraße am Gebirge einzuschlagen.mittel425 Zeichen
Das kurze Gedicht stammt aus den frühen Jahren des Dichters, gedruckt wurde es in Almanachen der Zeit. In Tübingen studierte Hölderlin Theologie, zusammen mit Hegel und Schelling. Ab 1807 lebte er im Haus des Tischlers Zimmer, wo er noch Verse schrieb. Der Text steht bei Wikisource.
Woher dieser Text stammtDer Achtzeiler steht vollständig da, nichts ist weggelassen. Gleich das dritte Wort bringt die schwerste Stelle: Mutterschooße schreibt das o doppelt und endet auf ß, eine Form, die keine heutige Schreibhilfe durchgehen lässt. Zwei Zeilen später folgt Blüthe mit h hinter dem t, dazu Stürm’ und ew’ge mit Auslassungszeichen. Der Bau ist streng: zwei Sätze, vier Zeilen für die Natur und vier für die Vergänglichkeit, und die zweite Hälfte spiegelt die erste, indem sie dich und mich noch einmal aufgreift.
Was man leicht übersiehtGedruckt wurde das Gedicht in einem Taschenbuch von der Donau, das Ludwig Neuffer herausgab: 1823 in Ulm erschienen, aber schon auf das Jahr 1824 datiert, und der Achtzeiler steht dort auf Seite 152. Quelle
Was er übtSüße und Mutterschooße tragen Umlaut und ß zugleich, und das auf einer Strecke von nur fünfunddreißig Wörtern. Insgesamt sitzen zehn Sonderzeichen in 229 Zeichen, mehr als fünf auf hundert Buchstaben: dreimal ß, dreimal ü, zweimal ä, zweimal ö. Die beiden Auslassungszeichen stehen an ungewohnten Plätzen, eines am Wortende in Stürm’ und eines mitten in ew’ge. Fünfzehn Großbuchstaben treffen auf acht Zeilen, dreizehn davon mitten im Satz. Sechs Kommas gliedern zwei Sätze, der erste endet mit einem Ausrufezeichen, der zweite mit einem Punkt. Am längsten Wort scheitert das Tempo: dreizehn Buchstaben in einem Zug, mit dem doppelten o unmittelbar vor dem ß.
Aus unserem BlogBlind schreiben lernen: Grundstellung, Finger, TempoStatus der Gemeinfreiheit: veröffentlicht 1823, vor mehr als 125 Jahren. gemeinfrei, Wikisource
Weitere Texte aus dieser Kategorie
LyrikDas DampfroßAdelbert von Chamisso, erschienen 1837Der Reiter treibt den Schmied zur Eile, denn sein Dampfroß soll die laufende Zeit überholen.mittel500 Zeichen
LyrikFrische FahrtJoseph von Eichendorff, erschienen 1826Laue Frühlingsluft, Hörnerklang und ein Strom locken den Sprecher hinaus in die Welt.mittel443 Zeichen
LyrikMondnachtJoseph von Eichendorff, erschienen 1835Der Himmel scheint die Erde zu küssen, die Nacht ist sternklar, die Seele fliegt nach Haus.mittel322 Zeichen
LyrikGefundenJohann Wolfgang von Goethe, erschienen 1813Der Sprecher findet im Wald ein Blümchen und pflanzt es mit allen Wurzeln in seinen Garten um.mittel395 Zeichen