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Lyrik

O süßes Nichtsthun

Autor: Theodor Storm Jahr: 1851 Länge: 366 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Das ß kommt mehrfach vor, dazu Apostroph und Umlaute in gleichmäßigen Verszeilen.

O süßes Nichtsthun, an der Liebsten Seite Zu ruhen auf des Berg’s besonnter Kuppe; Bald abwärts zu des Städtchens Häuserguppe Den Blick zu senden, bald in ferne Weite! O süßes Nichtsthun, lieblich so gebannt Zu athmen in den neubefreiten Düften; Sich locken lassen von den Frühlingslüften, Hinab zu ziehn in das beglänzte Land; Rückkehren dann aus aller Wunderferne

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Titelbild zu O süßes Nichtsthun von Theodor Storm, 1851
Gerade getipptO süßes NichtsthunTheodor Storm, 1851
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Das Gedicht erschien 1851 in Storms Band Sommergeschichten und Lieder bei Duncker in Berlin. Storm arbeitete damals als Anwalt in Husum, wenige Jahre später musste er die Stadt verlassen. Die Verse loben ausdrücklich das Nichtstun als Weg, die Umgebung überhaupt wahrzunehmen. Der Text steht bei Wikisource.

Was er übtDas ß kommt mehrfach vor, dazu Apostroph und Umlaute in gleichmäßigen Verszeilen.

Über diesen Text

Das Gedicht erschien 1851 in Storms Band Sommergeschichten und Lieder bei Duncker in Berlin. Storm arbeitete damals als Anwalt in Husum, wenige Jahre später musste er die Stadt verlassen. Die Verse loben ausdrücklich das Nichtstun als Weg, die Umgebung überhaupt wahrzunehmen. Der Text steht bei Wikisource.

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