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Prosa

Über das Marionettentheater, Begegnung

Autor: Heinrich von Kleist Jahr: 1810 Länge: 440 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Der Absatz steht im Konjunktiv der indirekten Rede, das übt lange Sätze mit vielen Kommas.

Ich sagte ihm, daß ich erstaunt gewesen wäre, ihn schon mehrere Mal in einem Marionettentheater zu finden, das auf dem Markte zusammengezimmert worden war, und den Pöbel, durch kleine dramatische Burlesken, mit Gesang und Tanz durchwebt, belustigte. Er versicherte mir, daß ihm die Pantomimik dieser Puppen viel Vergnügen machte, und ließ nicht undeutlich merken, daß ein Tänzer, der sich ausbilden wolle, mancherlei von ihnen lernen könne.

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Titelbild zu Über das Marionettentheater, Begegnung von Heinrich von Kleist, 1810
Gerade getipptÜber das Marionettentheater, BegegnungHeinrich von Kleist, 1810
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Kleist veröffentlichte diesen Aufsatz im Dezember 1810 in seiner Zeitung Berliner Abendblätter. Der Text ist als Gespräch zwischen einem Erzähler und einem Tänzer gebaut und fragt, warum Puppen anmutiger wirken als Menschen. Er gilt heute als einer der wichtigsten kurzen Texte über Bewegung und Kunst auf Deutsch. Wikisource hat den Volltext.

Was er übtDer Absatz steht im Konjunktiv der indirekten Rede, das übt lange Sätze mit vielen Kommas.

Über diesen Text

Kleist veröffentlichte diesen Aufsatz im Dezember 1810 in seiner Zeitung Berliner Abendblätter. Der Text ist als Gespräch zwischen einem Erzähler und einem Tänzer gebaut und fragt, warum Puppen anmutiger wirken als Menschen. Er gilt heute als einer der wichtigsten kurzen Texte über Bewegung und Kunst auf Deutsch. Wikisource hat den Volltext.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Wikisource

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