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Reden und Geschichte

Universalgeschichte, Bahn zur Unsterblichkeit

Autor: Friedrich Schiller Jahr: 1789 Länge: 203 Zeichen Schwierigkeit: leicht Gemeinfrei

Der kurze Schlusssatz mit zwei Einschüben übt sauberes Setzen von Kommas.

Jedem Verdienst ist eine Bahn zur Unsterblichkeit aufgethan, zu der wahren Unsterblichkeit meyne ich, wo die That lebt und weiter eilt, wenn auch der Nahme ihres Urhebers hinter ihr zurückbleiben sollte.

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Titelbild zu Universalgeschichte, Bahn zur Unsterblichkeit von Friedrich Schiller, 1789
Gerade getipptUniversalgeschichte, Bahn zur UnsterblichkeitFriedrich Schiller, 1789
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Mit diesen Sätzen endet Schillers Antrittsrede in Jena. Er stellt der Berühmtheit des Namens die Wirkung der Tat gegenüber und nennt das die wahre Unsterblichkeit. Die Schreibungen aufgethan und That mit h waren damals üblich und wurden erst mit der Rechtschreibreform von 1901 abgeschafft. Wikisource gibt den Wortlaut nach einer frühen Druckfassung wieder.

Was er übtDer kurze Schlusssatz mit zwei Einschüben übt sauberes Setzen von Kommas.

Über diesen Text

Mit diesen Sätzen endet Schillers Antrittsrede in Jena. Er stellt der Berühmtheit des Namens die Wirkung der Tat gegenüber und nennt das die wahre Unsterblichkeit. Die Schreibungen aufgethan und That mit h waren damals üblich und wurden erst mit der Rechtschreibreform von 1901 abgeschafft. Wikisource gibt den Wortlaut nach einer frühen Druckfassung wieder.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Wikisource

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