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Lyrik

Auf Flügeln des Gesanges

Autor: Heinrich Heine Jahr: 1827 Länge: 478 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Vier gleichmäßige Strophen mit vielen Umlauten, sehr gut für ein ruhiges Grundtempo.

Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein rotblühender Garten Im stillen Mondenschein; Die Lotosblumen erwarten Ihr trautes Schwesterlein. Die Veilchen kichern und kosen Und schaun nach den Sternen empor; Heimlich erzählen die Rosen Sich duftende Märchen ins Ohr. Es hüpfen herbei und lauschen Die frommen, klugen Gazelln; Und in der Ferne rauschen Des heiligen Stromes Welln.

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Titelbild zu Auf Flügeln des Gesanges von Heinrich Heine, 1827
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Das Gedicht steht im Buch der Lieder von 1827. Felix Mendelssohn Bartholdy vertonte es 1834, und in dieser Fassung ist es heute weltweit bekannt. Heine hatte Indien nie gesehen, die Bilder stammen aus Büchern und Berichten seiner Zeit. Der Band liegt bei Project Gutenberg.

Was er übtVier gleichmäßige Strophen mit vielen Umlauten, sehr gut für ein ruhiges Grundtempo.

Über diesen Text

Das Gedicht steht im Buch der Lieder von 1827. Felix Mendelssohn Bartholdy vertonte es 1834, und in dieser Fassung ist es heute weltweit bekannt. Heine hatte Indien nie gesehen, die Bilder stammen aus Büchern und Berichten seiner Zeit. Der Band liegt bei Project Gutenberg.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Project Gutenberg

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