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Prosa

Taugenichts, Aufbruch in die weite Welt

Autor: Joseph von Eichendorff Jahr: 1826 Länge: 419 Zeichen Schwierigkeit: leicht Gemeinfrei

Hier kommen Apostrophe und Umlaute dicht hintereinander, gut geeignet für gleichmäßigen Anschlag ohne Hetze.

Ich hatte recht meine heimliche Freud’, als ich da alle meine alten Bekannten und Kammeraden rechts und links, wie gestern und vorgestern und immerdar, zur Arbeit hinausziehen, graben und pflügen sah, während ich so in die freie Welt hinausstrich. Ich rief den armen Leuten nach allen Seiten recht stolz und zufrieden Adjes zu, aber es kümmerte sich eben keiner sehr darum. Mir war es wie ein ewiger Sonntag im Gemüthe.

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Zwei Männer in Mänteln blicken von einem Weg zur Mondsichel, neben ihnen eine knorrige Eiche, Two Men Contemplating the Moon, Friedrich, 1825.
Gerade getipptTaugenichts, Aufbruch in die weite WeltJoseph von Eichendorff, 1826
Wikimedia Commons
Über diesen Text

Die Stelle steht am Beginn der Wanderung, mit der die Novelle von 1826 einsetzt. Eichendorff arbeitete selbst als Beamter in Berlin und Wien, während er über das freie Wandern schrieb. Der Satz vom ewigen Sonntag im Gemüthe wird bis heute zitiert. Die vollständige Novelle steht bei Wikisource.

Über diesen Text

Die Stelle steht am Beginn der Wanderung, mit der die Novelle von 1826 einsetzt. Eichendorff arbeitete selbst als Beamter in Berlin und Wien, während er über das freie Wandern schrieb. Der Satz vom ewigen Sonntag im Gemüthe wird bis heute zitiert. Die vollständige Novelle steht bei Wikisource.

Was er übt

Hier kommen Apostrophe und Umlaute dicht hintereinander, gut geeignet für gleichmäßigen Anschlag ohne Hetze.

Gemeinfrei

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Quelle: domena publiczna, Wikisource

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