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Märchen und Fabeln

Die Eiche und das Schwein

Autor: Gotthold Ephraim Lessing Jahr: 1759 Länge: 332 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Kurze Sätze mit Umlauten und Anführungszeichen üben genaue Finger auf kleinem Raum.

Ein gefräßiges Schwein mästete sich unter einer hohen Eiche mit der herabgefallenen Frucht. Indem es die eine Eichel zerbiß, verschluckte es bereits eine andere mit dem Auge. "Undankbares Vieh!" rief endlich der Eichbaum herab. "Du nährst dich von meinen Früchten ohne einen einzigen dankbaren Blick auf mich in die Höhe zu richten.

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Titelbild zu Die Eiche und das Schwein von Gotthold Ephraim Lessing, 1759
Gerade getipptDie Eiche und das SchweinGotthold Ephraim Lessing, 1759
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Diese Fabel steht in Lessings Sammlung von 1759 und ist ein Musterfall seines knappen Stils. Der Witz liegt in der Antwort des Schweins, das nach der Absicht des Baumes fragt. Lessing sah in der Fabel eine Denkübung und lehnte lange Ausschmückung ab. Der Text ist bei Project Gutenberg frei zugänglich.

Was er übtKurze Sätze mit Umlauten und Anführungszeichen üben genaue Finger auf kleinem Raum.

Über diesen Text

Diese Fabel steht in Lessings Sammlung von 1759 und ist ein Musterfall seines knappen Stils. Der Witz liegt in der Antwort des Schweins, das nach der Absicht des Baumes fragt. Lessing sah in der Fabel eine Denkübung und lehnte lange Ausschmückung ab. Der Text ist bei Project Gutenberg frei zugänglich.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Project Gutenberg

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