Das Eisenbahnnetz der Schweiz
Sie schreiben auf der Bildschirmtastatur. Tippen Sie auf den Text, um sie zu öffnen und loszulegen.
Die Feststelltaste ist an. Alle Buchstaben kommen groß heraus und zählen als Fehler.
Oder tippen Sie einfach los.
- Zeit bisher
- 0
- Wörter pro Minute
- 0
- Genauigkeit
- 100%
Fertig. Der Text und Ihr Ergebnis
0 % getroffene Zeichen
Wo Sie am häufigsten daneben treffen
Dunklere Tasten haben in diesem Durchgang mehr Fehler gesammelt.
Was Sie aufgehalten hat
Die Zeichen, die der Finger am häufigsten verfehlt hat.
Ihre letzten Ergebnisse
Wörter pro Minute in Ihren letzten Durchgängen in dieser Sprache.
Als Nächstes tippen
ÜbungenEisenbahnen in Österreich-UngarnMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Artikel gibt die Länge des Eisenbahnnetzes von Österreich-Ungarn für 1885 an.mittel369 Zeichen
ÜbungenBGB, Paragraf 188: Ende einer FristReichstag des Deutschen Reichs, erschienen 1896Der Paragraf bestimmt, wann eine nach Tagen, Wochen oder Monaten gesetzte Frist endet.mittel470 Zeichen
ProsaPeter Schlemihl, Morgen am GebirgeAdelbert von Chamisso, erschienen 1814Der Erzähler erwacht am Morgen und beschließt, zu Fuß eine Nebenstraße am Gebirge einzuschlagen.mittel425 Zeichen
Der Abschnitt zeigt, wie bunt das schweizerische Bahnwesen um 1885 aussah, von der Normalspur bis zur Zahnradbahn. Das genannte System Wetli war eine Zahnradbauart des Ingenieurs Kaspar Wetli. Bergbahnen entstanden in der Schweiz vor allem für den Reiseverkehr, wie der Artikel ausdrücklich vermerkt. Der Text steht bei Wikisource in der Übertragung der vierten Auflage.
Woher dieser Text stammtWenige Zeilen nach der Bilanz für Ungarn wechselt der Artikel über die Grenze und fasst das schweizerische Bahnwesen in einem Wort zusammen: mannigfaltig. Danach folgt eine Reihe von sieben Bezeichnungen, die alles nebeneinanderstellt, was damals dort fuhr, bis hin zu den Tramways, einem englischen Lehnwort mitten im deutschen Satz. Beendet wird die Reihe nicht durch ein weiteres Glied, sondern durch eine Abkürzung und das Wort durcheinander. Der Abschnitt gehört zum selben Stichwort wie die Angaben zur Donaumonarchie und ist bei Wikisource Seite für Seite abgeschrieben.
Was man leicht übersiehtZwei Sätze weiter nennt der Artikel die Länge des Schweizer Netzes für Anfang 1885: 2960 Kilometer, davon nur 84 in Staatsbesitz. Als größte Leistung des Bahnbaus gilt ihm die Gotthardbahn. Quelle
Was er übtDie Aufzählung reiht Hauptwort an Hauptwort, und jedes davon verlangt die Umschalttaste: elf der dreizehn Großbuchstaben stehen mitten im Satz, von Normalspur über Zahnrad bis Straßenbahnen. Sechs Kommas kommen auf neunundzwanzig Wörter, also eines alle fünf, und das ergibt einen sehr kurzen Takt. Ziffern gibt es keine. An Sonderzeichen bleiben zwei, das ö in gewöhnlichem und das ß in Straßenbahnen, das auf der deutschen Belegung rechts neben der Null liegt und ohne Umschalten kommt. Die stillste Falle heißt Tramways. Y und Z sind auf der deutschen Tastatur gegenüber der englischen vertauscht, und das y steckt hier zwischen lauter deutschen Buchstabenfolgen. Dazu bringt die Abkürzung etc. einen Punkt mitten in den Satz.
Aus unserem BlogBlind schreiben lernen: Grundstellung, Finger, Tempo
Status der Gemeinfreiheit: veröffentlicht 1888, vor mehr als 125 Jahren. gemeinfrei, Wikisource
Weitere Texte aus dieser Kategorie
ÜbungenBGB, Paragraf 188: Ende einer FristReichstag des Deutschen Reichs, erschienen 1896Der Paragraf bestimmt, wann eine nach Tagen, Wochen oder Monaten gesetzte Frist endet.mittel470 Zeichen
ÜbungenBGB, Paragraf 193: Sonn- und FeiertagReichstag des Deutschen Reichs, erschienen 1896Fällt der letzte Tag einer Frist auf einen Sonntag oder Feiertag, gilt der nächste Werktag.leicht363 Zeichen
ÜbungenEisenbahnen in Österreich-UngarnMeyers Konversations-Lexikon, erschienen 1888Der Artikel gibt die Länge des Eisenbahnnetzes von Österreich-Ungarn für 1885 an.mittel369 Zeichen