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Übungen

Der Mond, Rillen und Lichtadern

Autor: Meyers Konversations-Lexikon Jahr: 1888 Länge: 459 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Zahlen in Klammern und die Abkürzung M. für das Stichwort üben Punkt, Klammer und Ziffern.

Eine andre merkwürdige Erscheinung auf dem M. sind die sogen. Rillen oder Lichtadern. Mit diesem Namen bezeichnete man grabenartige Furchen, die bis 500 km lang, sehr schmal (höchstens 1 km breit), nach innen mäßig steil, oft ganz geradlinig, mitunter flach oder wellenförmig gekrümmt sind. Solche Rillen finden sich überall auf dem M., doch sehr selten in der Mitte der großen Ebenen, auffallend häufig dagegen am Rande derselben und diesem parallel laufend.

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Titelbild zu Der Mond, Rillen und Lichtadern von Meyers Konversations-Lexikon, 1888
Gerade getipptDer Mond, Rillen und LichtadernMeyers Konversations-Lexikon, 1888
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In Lexika des neunzehnten Jahrhunderts wurde das Stichwort im Text auf den Anfangsbuchstaben verkürzt, hier auf M. für Mond. Die beschriebenen Rillen sind lange Gräben auf der Mondoberfläche, die man heute als Erstarrungsspuren von Lavaströmen deutet. Der Text nennt Längen bis fünfhundert Kilometer bei höchstens einem Kilometer Breite. Der Band steht bei Wikisource als abgetippter Text.

Was er übtZahlen in Klammern und die Abkürzung M. für das Stichwort üben Punkt, Klammer und Ziffern.

Über diesen Text

In Lexika des neunzehnten Jahrhunderts wurde das Stichwort im Text auf den Anfangsbuchstaben verkürzt, hier auf M. für Mond. Die beschriebenen Rillen sind lange Gräben auf der Mondoberfläche, die man heute als Erstarrungsspuren von Lavaströmen deutet. Der Text nennt Längen bis fünfhundert Kilometer bei höchstens einem Kilometer Breite. Der Band steht bei Wikisource als abgetippter Text.

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