Zum Inhalt springen

Lyrik

Gefunden

Autor: Johann Wolfgang von Goethe Jahr: 1813 Länge: 378 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Sehr kurze Zeilen mit Apostrophen, gut für saubere Zeilenwechsel und ruhigen Anschlag.

Ich ging im Walde So für mich hin, Und nichts zu suchen Das war mein Sinn. Im Schatten sah’ ich Ein Blümchen stehn, Wie Sterne leuchtend, Wie Aeuglein schön. Ich wollt’ es brechen, Da sagt’ es fein: Soll ich zum Welken Gebrochen seyn? Ich grub’s mit allen Den Würzlein aus, Zum Garten trug ich’s Am hübschen Haus. Und pflanzt’ es wieder Am stillen Ort; Nun zweigt es immer

Oder tippe einfach los.

Zeit bisher
0
Wörter pro Minute
0
Genauigkeit
100%

Ein älterer Mann mit Brille, grauem Haar und weißem Halstuch vor dunklem Grund, Anton Graff Selbstbildnis, Anton Graff, 1805.
Gerade getipptGefundenJohann Wolfgang von Goethe, 1813
Wikimedia Commons
Über diesen Text

Goethe schrieb das Gedicht 1813 für Christiane Vulpius, mit der er seit 1788 zusammenlebte. Der Text erzählt in acht kurzen Strophen eine einzige Handlung, das Ausgraben und Einpflanzen. Die Schreibweise seyn und sah’ zeigt den Druckstand der Zeit. Wikisource hält den Text bereit.

Über diesen Text

Goethe schrieb das Gedicht 1813 für Christiane Vulpius, mit der er seit 1788 zusammenlebte. Der Text erzählt in acht kurzen Strophen eine einzige Handlung, das Ausgraben und Einpflanzen. Die Schreibweise seyn und sah’ zeigt den Druckstand der Zeit. Wikisource hält den Text bereit.

Was er übt

Sehr kurze Zeilen mit Apostrophen, gut für saubere Zeilenwechsel und ruhigen Anschlag.

Gemeinfrei

Der urheberrechtliche Schutz ist abgelaufen oder bestand nie, deshalb darf der Text von allen kopiert und weiterverwendet werden.

Quelle: domena publiczna, Wikisource

Nächster Text

Weiter mit einem anderen gemeinfreien Text, der andere Tasten übt als dieser hier.

Auf Flügeln des Gesanges

Wohin als Nächstes

Weitere Texte

Text auswählen

Aktualisiert: