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Prosa

Der goldne Topf, Anfang in Dresden

Autor: E. T. A. Hoffmann Jahr: 1814 Länge: 377 Zeichen Schwierigkeit: leicht Gemeinfrei

Ein einziger Satz über mehrere Zeilen mit vielen Kommas, ein gutes Training für Ausdauer beim Tippen.

Am Himmelfahrtstage, Nachmittags um drei Uhr, rannte ein junger Mensch in Dresden durchs Schwarze Thor, und geradezu in einen Korb mit Aepfeln und Kuchen hinein, die ein altes häßliches Weib feil bot, so, daß Alles, was der Quetschung glücklich entgangen, hinausgeschleudert wurde, und die Straßenjungen sich lustig in die Beute theilten, die ihnen der hastige Herr zugeworfen.

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Titelbild zu Der goldne Topf, Anfang in Dresden von E. T. A. Hoffmann, 1814
Gerade getipptDer goldne Topf, Anfang in DresdenE. T. A. Hoffmann, 1814
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Hoffmann veröffentlichte das Märchen 1814 in der Sammlung Fantasiestücke in Callot's Manier. Die Handlung spielt in Dresden, wo Hoffmann selbst gelebt hat, und nennt reale Orte wie das Schwarze Thor. Der Erzähler nummeriert die Kapitel nicht, sondern nennt sie Vigilien, also Nachtwachen. Der Text steht vollständig bei Wikisource.

Was er übtEin einziger Satz über mehrere Zeilen mit vielen Kommas, ein gutes Training für Ausdauer beim Tippen.

Über diesen Text

Hoffmann veröffentlichte das Märchen 1814 in der Sammlung Fantasiestücke in Callot's Manier. Die Handlung spielt in Dresden, wo Hoffmann selbst gelebt hat, und nennt reale Orte wie das Schwarze Thor. Der Erzähler nummeriert die Kapitel nicht, sondern nennt sie Vigilien, also Nachtwachen. Der Text steht vollständig bei Wikisource.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Wikisource

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