Zum Inhalt springen

Lyrik

An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang

Autor: Eduard Mörike Jahr: 1867 Länge: 424 Zeichen Schwierigkeit: leicht Gemeinfrei

Zwei Fragen und mehrere lange Komposita machen den Text zu einer Übung für Shift und Ausdauer.

O flaumenleichte Zeit der dunkeln Frühe! Welch neue Welt bewegest du in mir? Was ists, daß ich auf einmal nun in dir Von sanfter Wollust meines Daseins glühe? Einem Kristall gleicht meine Seele nun, Den noch kein falscher Strahl des Lichts getroffen; Zu fluten scheint mein Geist, er scheint zu ruhn, Dem Eindruck naher Wunderkräfte offen, Die aus dem klaren Gürtel blauer Luft Zuletzt ein Zauberwort vor meine Sinne ruft.

Oder tippe einfach los.

Zeit bisher
0
Wörter pro Minute
0
Genauigkeit
100%

Titelbild zu An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang von Eduard Mörike, 1867
Gerade getipptAn einem Wintermorgen, vor SonnenaufgangEduard Mörike, 1867
Keys&Type

Das Gedicht gehört zu Mörikes frühen Arbeiten und steht in seinen gesammelten Gedichten. Die hier verlinkte Fassung stammt aus einer Ausgabe von 1867, also aus Mörikes späteren Lebensjahren. Mörike lebte lange in kleinen württembergischen Orten und schrieb dort seine Verse. Der Text ist bei Wikisource nachzulesen.

Was er übtZwei Fragen und mehrere lange Komposita machen den Text zu einer Übung für Shift und Ausdauer.

Über diesen Text

Das Gedicht gehört zu Mörikes frühen Arbeiten und steht in seinen gesammelten Gedichten. Die hier verlinkte Fassung stammt aus einer Ausgabe von 1867, also aus Mörikes späteren Lebensjahren. Mörike lebte lange in kleinen württembergischen Orten und schrieb dort seine Verse. Der Text ist bei Wikisource nachzulesen.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Wikisource

Nächster Text

Weiter mit einem anderen gemeinfreien Text, der andere Tasten übt als dieser hier.

Elfenlied

Wie weiter

Weitere Texte

Text auswählen