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Theater und Drama

Der Alpenkönig und der Menschenfeind, im Tal

Autor: Ferdinand Raimund Jahr: 1828 Länge: 422 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

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Ach, das heiß ich gelaufen, wie pfeilschnell doch die Liebe macht! (Sieht sich um.) Hier ist mein teures Tal. Wie herrlich alles blüht, heut glänzt die Sonne doppelt schön, als wäre Festtag an dem Himmel und sie des Festes Königin. Ach, wie dank ich dir, du liebe Sonne, daß du mir meinen August bringst. Lischen, Lischen! (Ruft in die Kulisse.) Wo bleibst du denn? Wie ängstlich sie sich umsieht. Was hast du denn?

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Titelbild zu Der Alpenkönig und der Menschenfeind, im Tal von Ferdinand Raimund, 1828
Gerade getipptDer Alpenkönig und der Menschenfeind, im TalFerdinand Raimund, 1828
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Ferdinand Raimund war Schauspieler und Autor am Wiener Volkstheater. Sein Zauberspiel Der Alpenkönig und der Menschenfeind wurde 1828 in Wien erstmals gespielt und gehört zum festen Bestand des Alt Wiener Theaters. Die Stücke verbinden Alltagssprache, Musik und Zauberhandlung. Der Text steht bei Project Gutenberg.

Was er übtAusrufe und eingeklammerte Regieanweisungen wechseln sich ab, das übt Klammern und Shift Taste.

Über diesen Text

Ferdinand Raimund war Schauspieler und Autor am Wiener Volkstheater. Sein Zauberspiel Der Alpenkönig und der Menschenfeind wurde 1828 in Wien erstmals gespielt und gehört zum festen Bestand des Alt Wiener Theaters. Die Stücke verbinden Alltagssprache, Musik und Zauberhandlung. Der Text steht bei Project Gutenberg.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Project Gutenberg

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