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Märchen und Fabeln

Hans im Glück, der Lohn

Autor: Brüder Grimm Jahr: 1857 Länge: 472 Zeichen Schwierigkeit: leicht Gemeinfrei

Erst Rede, dann eine Reihe von Handlungen, das übt Anführungszeichen und Kommas im Wechsel.

Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm „Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne wieder heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn.“ Der Herr antwortete „du hast mir treu und ehrlich gedient, wie der Dienst war, so soll der Lohn sein,“ und gab ihm ein Stück Gold, das so groß als Hansens Kopf war. Hans zog sein Tüchlein aus der Tasche, wickelte den Klumpen hinein, setzte ihn auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Haus.

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Titelbild zu Hans im Glück, der Lohn von Brüder Grimm, 1857
Gerade getipptHans im Glück, der LohnBrüder Grimm, 1857
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Hans im Glück ist Nummer 83 der Kinder und Hausmärchen in der Ausgabe von 1857. Die Geschichte besteht aus einer Kette von Tauschgeschäften, bei denen der Wert des Besitzes immer kleiner und die Laune des Helden immer besser wird. Der Name wurde zur festen Wendung für jemanden, der mit wenig zufrieden ist. Wikisource gibt den Text nach der Ausgabe von 1857 wieder.

Was er übtErst Rede, dann eine Reihe von Handlungen, das übt Anführungszeichen und Kommas im Wechsel.

Über diesen Text

Hans im Glück ist Nummer 83 der Kinder und Hausmärchen in der Ausgabe von 1857. Die Geschichte besteht aus einer Kette von Tauschgeschäften, bei denen der Wert des Besitzes immer kleiner und die Laune des Helden immer besser wird. Der Name wurde zur festen Wendung für jemanden, der mit wenig zufrieden ist. Wikisource gibt den Text nach der Ausgabe von 1857 wieder.

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