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Prosa

Peter Schlemihl, Morgen am Gebirge

Autor: Adelbert von Chamisso Jahr: 1814 Länge: 425 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Lange Satzbögen mit vielen Kommas, gut geeignet für gleichmäßiges Tippen über mehrere Zeilen.

Ich öffnete endlich die Augen, die Sonne stand noch am Himmel, aber im Osten; ich hatte die Nacht verschlafen. Ich nahm es für ein Zeichen, daß ich nicht nach dem Wirtshause zurückkehren sollte. Ich gab leicht, was ich dort noch besaß, verloren und beschloß, eine Nebenstraße, die durch den waldbewachsenen Fuß des Gebirges führte, zu Fuß einzuschlagen, dem Schicksal es anheimstellend, was es mit mir vor hatte, zu erfüllen.

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Zwei Männer in Mänteln blicken von einem Weg zur Mondsichel, neben ihnen eine knorrige Eiche, Two Men Contemplating the Moon, Friedrich, 1825.
Gerade getipptPeter Schlemihl, Morgen am GebirgeAdelbert von Chamisso, 1814
Wikimedia Commons
Über diesen Text

Chamisso schrieb die Erzählung 1813 und veröffentlichte sie 1814. Er wurde in Frankreich geboren, schrieb auf Deutsch und fuhr später als Naturforscher auf der Rurik um die Welt. In Berlin arbeitete er am Botanischen Garten, viele Pflanzennamen erinnern an ihn. Der Text liegt bei Project Gutenberg.

Über diesen Text

Chamisso schrieb die Erzählung 1813 und veröffentlichte sie 1814. Er wurde in Frankreich geboren, schrieb auf Deutsch und fuhr später als Naturforscher auf der Rurik um die Welt. In Berlin arbeitete er am Botanischen Garten, viele Pflanzennamen erinnern an ihn. Der Text liegt bei Project Gutenberg.

Was er übt

Lange Satzbögen mit vielen Kommas, gut geeignet für gleichmäßiges Tippen über mehrere Zeilen.

Gemeinfrei

Der urheberrechtliche Schutz ist abgelaufen oder bestand nie, deshalb darf der Text von allen kopiert und weiterverwendet werden.

Quelle: domena publiczna, Project Gutenberg

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