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Wissenschaft

Der Zusammenschub des Himalajagebirges

Autor: Alfred Wegener Jahr: 1920 Länge: 267 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Wörter wie Himalajagebirges und Zusammenschub üben lange Griffe und klare Silbengrenzen.

Betrachten wir das heutige Kartenbild. Die riesigen, wesentlich im Tertiär gebildeten Falten des Himalajagebirges bedeuten den Zusammenschub eines erheblichen Stückes der Erdrinde, durch dessen Rekonstruktion die Umrisse des asiatischen Kontinents ganz andere werden.

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Ein Mann mit hellem Hut, Schnurrbart und grünem Mantel vor gelbem Hintergrund, August Macke 043, August Macke, 1909.
Gerade getipptDer Zusammenschub des HimalajagebirgesAlfred Wegener, 1920
Wikimedia Commons

Wegener las aus den Faltengebirgen ab, wie viel Erdrinde bei einem Zusammenstoß zusammengeschoben wurde. Für den Himalaja nahm er eine Verkürzung auf etwa ein Viertel der ursprünglichen Länge an, ähnlich wie bei den Alpen. Die heutige Plattentektonik erklärt dieses Gebirge durch das Aufrücken Indiens nach Norden. Die zweite Auflage von 1920 steht bei Project Gutenberg.

Was er übtWörter wie Himalajagebirges und Zusammenschub üben lange Griffe und klare Silbengrenzen.

Über diesen Text

Wegener las aus den Faltengebirgen ab, wie viel Erdrinde bei einem Zusammenstoß zusammengeschoben wurde. Für den Himalaja nahm er eine Verkürzung auf etwa ein Viertel der ursprünglichen Länge an, ähnlich wie bei den Alpen. Die heutige Plattentektonik erklärt dieses Gebirge durch das Aufrücken Indiens nach Norden. Die zweite Auflage von 1920 steht bei Project Gutenberg.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Project Gutenberg

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