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Prosa

Der goldne Topf, Anselmus nimmt sich vor

Autor: E. T. A. Hoffmann Jahr: 1814 Länge: 388 Zeichen Schwierigkeit: leicht Gemeinfrei

Formen wie seyn und Wörter wie Phantasmata verlangen Aufmerksamkeit, weil die Rechtschreibung vom heutigen Gebrauch abweicht.

Es kann aber auch seyn, sprach der Student Anselmus zu sich selbst, daß der superfeine starke Magenliqueur, den ich bei dem Monsieur Conradi etwas begierig genossen, alle die tollen Phantasmata geschaffen, die mich vor der Hausthür des Archivarius Lindhorst ängsteten. Deshalb bleibe ich heute ganz nüchtern, und will nun wol allem weitern Ungemach, das mir begegnen könnte, Trotz bieten.

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Titelbild zu Der goldne Topf, Anselmus nimmt sich vor von E. T. A. Hoffmann, 1814
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Hoffmann lässt seine Figuren das Wunderbare regelmäßig wegerklären, und genau das macht den Reiz aus. Die Schreibweise seyn zeigt den Druckstand von 1814. Anselmus ist Student und Schreiber, sein Handwerk ist das genaue Kopieren von Schriftzeichen. Der vollständige Text ist bei Wikisource zugänglich.

Was er übtFormen wie seyn und Wörter wie Phantasmata verlangen Aufmerksamkeit, weil die Rechtschreibung vom heutigen Gebrauch abweicht.

Über diesen Text

Hoffmann lässt seine Figuren das Wunderbare regelmäßig wegerklären, und genau das macht den Reiz aus. Die Schreibweise seyn zeigt den Druckstand von 1814. Anselmus ist Student und Schreiber, sein Handwerk ist das genaue Kopieren von Schriftzeichen. Der vollständige Text ist bei Wikisource zugänglich.

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