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Lyrik

Das Mädchen aus der Fremde

Autor: Friedrich Schiller Jahr: 1796 Länge: 384 Zeichen Schwierigkeit: mittel Gemeinfrei

Drei vierzeilige Strophen mit klarem Reim, ideal für ein gleichmäßiges Tempo ohne Sonderzeichen.

In einem Tal bei armen Hirten Erschien mit jedem jungen Jahr, Sobald die ersten Lerchen schwirrten, Ein Mädchen, schön und wunderbar. Sie war nicht in dem Tal geboren, Man wußte nicht, woher sie kam, Und schnell war ihre Spur verloren, Sobald das Mädchen Abschied nahm. Beseligend war ihre Nähe, Und alle Herzen wurden weit, Doch eine Würde, eine Höhe Entfernte die Vertraulichkeit.

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Titelbild zu Das Mädchen aus der Fremde von Friedrich Schiller, 1796
Gerade getipptDas Mädchen aus der FremdeFriedrich Schiller, 1796
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Schiller schrieb das Gedicht 1796, in der Zeit seiner engen Zusammenarbeit mit Goethe in Weimar und Jena. Es erschien in einem der Musenalmanache, die Schiller selbst herausgab. Das Mädchen bleibt bis zum Schluss ungenannt, das Gedicht erklärt es nicht. Der Text steht bei Project Gutenberg.

Was er übtDrei vierzeilige Strophen mit klarem Reim, ideal für ein gleichmäßiges Tempo ohne Sonderzeichen.

Über diesen Text

Schiller schrieb das Gedicht 1796, in der Zeit seiner engen Zusammenarbeit mit Goethe in Weimar und Jena. Es erschien in einem der Musenalmanache, die Schiller selbst herausgab. Das Mädchen bleibt bis zum Schluss ungenannt, das Gedicht erklärt es nicht. Der Text steht bei Project Gutenberg.

Den ganzen Text liest du beim Herausgeber: domena publiczna, Project Gutenberg

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